Unsere Geschichte
Die Entstehung - wo aus einem Traum ein Ort zum Ankommen wurde
Manche Orte entstehen nicht aus Kalkulation – sondern aus Leidenschaft.
Ende der 1950er-Jahre träumte Josef Hutter sen. davon, den Menschen in und rund um Ebersdorf einen Ort der Erholung zu schenken. Ein Freibad, erreichbar für alle – in einer Zeit, in der der Weg zur nächsten Bademöglichkeit noch ein kleines Abenteuer war.
Was andere vielleicht belächelt hätten, wurde bei ihm zum Plan. Und was ein Plan war, wurde Wirklichkeit.
Mit dem Gewinn seines Landmaschinenbetriebs finanzierte er das Projekt – und 1959 öffnete das Waldbad Hutter erstmals seine Tore. Schnell war klar: Das „Hutterbod“ war mehr als nur ein Freibad. Es wurde ein Treffpunkt, ein Sommerrefugium, ein Stück Lebensfreude.
Vom Waldbad zur Sommerfrische
Schon bald zeigte sich, dass ein Freibad allein nicht ausreichte. Zehn Jahre später entstanden die ersten acht Ferienwohnungen – persönlich bewirtet von Josef und Anna Hutter.
Die Sommerfrische kam nach Ebersdorf.
Aus acht Apartments wurden vierundzwanzig, aus einem herausfordernden Projekt ein eigenständiger Tourismusbetrieb – getragen von Mut, Fleiß und Herz.
Danke, Josef &Anna, für das Fundament unserer Gegenwart und Zukunft.
Die zweite Generation
Liebe auf den ersten Blick – für Mensch und Betrieb
Als Josef („Sepperl“) Hutter eines Tages Maria kennenlernte, war schnell klar: Das passt. Sie – gelernte Köchin, aufgewachsen im Wirtshaus und am Bauernhof – kam ins Hutterbod … und blieb.
gesehen - verliebt - verheiratet
1983 übernahmen Maria und Josef den Familienbetrieb. Drei Ferienbungalows entstanden, und bald darauf bereicherten drei Töchter das Familienleben – und später auch den Betrieb.
Denn im Hutterbod gilt bis heute: Familie arbeitet zusammen.
Kochen, servieren, umbauen, erneuern, erweitern – Jahr für Jahr. Mit viel Einsatz, wenig Stillstand und immer mit Blick auf das Wohl der Gäste.
Was sich seit 1983 alles getan hat:
Mit unermüdlichem Engagement wurde das Hutterbod laufend weiterentwickelt – unter anderem durch:
- eine 54 m lange Wasserrutsche
- den Umbau/die Erneuerung des Buffetbetriebs
- Erneuerung des Eingangsbereiches
- Errichtung des Campingplatzes
- Errichtung der Solaranlange
- Generalsanierung des Betonbeckens incl. ...
- ... Erneuerung aller Leitungen (Strom/Wasser)
- Erneuerung des Sprungturms
- Anlegung eines Baches mit Grandertechnologie
- Bau der Boulderwand
- Sanierung des Haupthauses
- Sanierung/Erneuerung vom Spielplatz
- Installation eines W-LAN
und noch viel mehr...
Die zweite Generation, die heutigen Besitzer - Maria & Josef
Ein öffentliches Freibad wirtschaftlich zu führen und dabei für alle offen zu halten, ist keine Selbstverständlichkeit. Maria & Josef leben diesen Anspruch seit über 30 Jahren – mit Ausdauer, Kreativität und ganz viel Herz.
Und sie sagen:
Nach über 30 wundervollen Jahren freuen wir uns auf die nächsten 30 Jahre!
Die dritte Generation
Tochter Susanne
Nach ihrer Kochausbildung sammelte sie über zehn Jahre Erfahrung – nah und fern – und bringt dieses Wissen heute mit großer Freude ins Hutterbod ein. Ob Küche, Service oder Organisation: Susanne packt überall mit an.
Wer Susannes Künste außerhalb des Hutterbodes geniesen möchte, der kann Ihr "Kochplatzl - das etwas andere Catering" in Anspruch nehmen.
Ob eine ganze Feier, oder einzelne Gänge, alles ist möglich! Bei Ihnen zuhause, oder an einem von Ihnen gewählten Ort:
kochplatzl@kochplatzl.at, oder rufen Sie sie gerne an: WhatsApp, SMS +436642160462.
Tochter Sabine
Sabine, ebenfalls immer zur Stelle, hilft neben ihrem Beruf aus, wo sie gebraucht wird – mit Geschick, Herzlichkeit und einem Lächeln.
Tochter Maria
Und Maria, die Älteste, lebt heute mit ihrer Familie in Wien, bleibt dem Hutterbod aber eng verbunden – als Helferin über viele Jahre, als Braut (ja, auch ihre Hochzeit fand hier statt!) und heute als liebste Apartmentgäste-Familie.
Jede Saison ein kleines bisschen neu
Fast schon Tradition: Jedes Jahr dürfen sich unsere Gäste auf kleine Überraschungen freuen.
Ein neues Spielgerät, eine Erweiterung auf der Wiese, neue Sitzplätze, Verbesserungen hier und da – immer mit dem Ziel, den Aufenthalt noch ein Stück schöner zu machen.
Unsere Saison endet erst im Dezember. Dann wird alles winterfest gemacht – und während andere Pause machen, startet Josef bereits mit seinen Winterprojekten. Viele Highlights, vom Beckenreinigungsgerät, der Solaranlage, den Liegen, bis zur Rutsche, entstanden genau in dieser Zeit.
Im März erwacht das Hutterbod wieder aus dem Winterschlaf.
Ein Naturwasserbecken mit 3.500 m² Wasserfläche und rund 7 Millionen Litern Quellwasser will gepflegt werden. Für einen Sommer voller Freude, Begegnungen und Erholung.
Es dauert an die zwei Monate bis die 7 Mio. Liter Quellwasser wieder an seinem Platz sind, und das gesamte Areal bereit für seine Gäste ist.
Fanclub Hutterbod
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